Mittwoch, 6. September 2017

Simon Wiesenthal Center

Bildergebnis für Simon Wiesenthal Center LogoDas Simon Wiesenthal Center erwägt, den Regierenden Bürgermeister von Berlin in seiner Auflistung der schlimmsten antisemitischen Ereignisse dieses Jahres zu erwähnen. Dafür erntet es heftige Kritik auch von Personen und Organisationen, die ihm sonst verbunden sind. Zu Unrecht, denn die Überlegung des Zentrums ist eine so gezielte wie berechtigte Warnung an einen alles andere als unwichtigen Politiker, der sich in Bezug auf den Antisemitismus oft einfach wegduckt.

Seit 2010 veröffentlicht das Simon Wiesenthal Center (SWC) in Los Angeles am Ende jedes Jahres seine „Top Ten Worst Global Anti-Semitic/Anti-Israel Incidents“, also eine Rangliste der zehn aus Sicht des SWC weltweit schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Vorfälle des jeweiligen Jahres. Auch wenn diese Vorfälle oft mit konkreten Personen verbunden sind, ist die Liste eines nicht – selbst wenn das immer wieder behauptet wird: nämlich eine Top Ten der übelsten Antisemiten auf dem Planeten. Sonst würden sich Zusammensetzung und Reihenfolge auch nicht von Jahr zu Jahr so stark ändern, wie es stets der Fall ist. Es geht dem Zentrum vielmehr erkennbar vor allem darum, deutlich zu machen, welch bedrückend vielfältige Erscheinungs- und Ausdrucksformen der Antisemitismus hat; wo er überall zu Hause ist – politisch, geografisch, institutionell; wie enorm die Verheerungen sind, die er anrichtet; und wie dringend der Handlungsbedarf ist, der aus alledem resultiert.

Samstag, 19. August 2017

Charlottesville - Heather Heyer

Ähnliches FotoRuhe in Frieden, Heather, und danke dafür, dass du gegen den Hass gekämpft hast.« Zudem werden auch ihre Mörder konkret als antisemitische und rassistische Rechtsradikale benannt, als »Faschisten«, »White Supremacists«, »Neonazis«, und nicht zuletzt: als »Trump Unterstützer«. Gegen jeden Rassismus und Antisemitismus!

Samstag, 15. Juli 2017

Zu den G20 - Protesten.

Ähnliches FotoDie Autonomen nehmen das Motto des Veranstaltungsbündnisses „Welcome to  Hell“( Automone Gruppen aus dem Bündnis „G20 – welcome to hell") ernst und befolgen ihre selbstbefohlenen Aussagen konsequent,  sie werden  damit zu einem permanenten Wiedergänger ihrer selbst. Und es stellt sich somit genau das Szenario ein, wie vom Demoveranstalter heraufbeschworen. Antideutsche Kritik B. Links.

Die politische, hochmoralische – selbstgewisse Meute ermächtigt sich den „Störenfried G 20“ in finalistischer Form zur Strecke zu bringen. Man hat groß mobilisiert aus nahezu ganz Europa kamen die libertären und anarchistischen Autonomen um sich in einer epischen Schlacht sich voll und ganz hinzugeben um es danach [alles] hymnisch zu verklären.  Scheitert aber dann, nicht zum ersten Mal an der Polizei.  Die Ordnungsmacht wird aber dadurch wie in einen fortlaufenden Racheimpuls nicht chaotisch, sondern mit junger Dynamik immer zielgerichteter angegriffen. Die ideologische Propaganda der meist jungen Horde  gegen Staat und Kapital bleibt aber von ihnen unreflektiert bestehen und kanalisiert sich in einen Krieg aller gegen alle und alles (Pressevertreter, Bäckereien, Fahrräder, Autos usw.) Hier zeigt sich das Scheitern der Aufklärung, sie verkehrt sich ins Gegenteil. Die militanten 'Autonomen' entdecken spätestens jetzt ihr Zerstörungs- und Strafbedürfnis, der autoritäre Charakter lässt grüßen. Mit den Wunsch in der Hölle zu leben und für jeden die Hölle zu betreiben die er verdient, verstärken die 'kriegerischen Autonomen'  in extremster Überhöhung der Tat,  die Mythologisierung  ihres Krieges. Wie es der Name 'Autonome' schon ankündig, geht es den „individualistischen“ Autonomen um Überhöhung des autonomen Daseins in der Selbstermächtigung und Gewaltfantasien sich die Hand geben, am Ende  glaubt man tatsächlich wen man den Adrenalinstoß spürbar auslebt und z.B. ein Fahrrad kaputt macht, ist die libertäre Weltrevolution und der Frieden am Horizont sichtbar.  Vorrübergehend wird dadurch eine angebliche machtfrei Situation erreicht, in der sich manch kraftvolle ideologische  Großartigkeit posenhaft, sich über alle Kritik erhebt und dabei  die Freiheit und die Aufklärung pervertiert.
https://www.facebook.com/IdeologiekritischeAktion/photos/a.951642591577503.1073741830.858889470852816/1556589591082797/?type=3&theater Weitere Info: zu den selbigen Kommentaren der  Ideologiekritische Aktion hier: PS: Erst wenn die "Mächtigen" nicht mehr können oder wollen, kann es so was wie eine 'machtfreie Revolution' vielleicht irgendwann mal geben, dabei sollten die zivilisatorische Errungenschaften der westlichen Demokratie erhalten bleiben. Vorerst bleiben ideologiekritisch Antifas – selbstbestimmt Bewegungsfern. Antideutsche Kritiker werden  ihre Autonomie nie aufgeben und sich hoffentlich niemals an solche Demos aller Jan van Aken's oder des durchgeknallten Alt - Autonomen Alexander Beuth's beteiligen. Bei van Aken's Großdemonstration haben es die Demonstrationsteilnehmer nicht einmal geschafft, bzw. gewollt  die antisemitische Grausamkeit BDS - raus zu schmeißen. Die deutsche Ideologie aller Marx und die der Aufklärung sind gescheitert, sie konnten Auschwitz nicht verhindern. Horkheimer und Adorno versuchen in ihren Buch Dialektik der Aufklärung -  Antworten zu finden; wir auch - (Antideutsche Ideologie-Kritik).  Viele rechts-  linkslibertäre Identitären, Anarchisten, Antiimperialisten und Autonome  -  sind in instabile klein-partielle Zustände gefangen, in der je nach Laune vegan –sektisches Leben zelebriert wird oder irgendwann der Autismus zum Vorschein kommt und zur krankhaften Realität wird. Aber zuvor wird sich Hordenhaft ausgetobt, Anm. Es mag in Nuancen unterschiede geben, (rechts-links- Gegensatz usw.) die Verfeindeten jedoch, ergänzen und brauchen sich. Der identitäre Vollautonome sozusagen sollte sich zumindest dann  [danach] in der Reflexion der Dinge, die Frage stellen wie er dabei Beziehungsfähig bleibt, obwohl er Selbstkritik gar nicht kann; dass aber beim Gegner massiv und wehleidig einfordert. Deshalb erstmal  - westliche und freie Demokratien,  gegen solche egomanische Horden verteidigen und Ich - Stark bleiben; Solidarität mit den USA und Israel!   Text wurde am 21. 07 noch mal überarbeitet.
PPS: https://de.wikipedia.org/wiki/Autonome  Mitte des 19. Jahrhunderts wurde unter Libertarismus (libertarianism) in England die philosophische Auffassung von der Willensfreiheit verstanden. Die erste politische Verwendung des Ausdrucks „libertär“ stammt von dem Anarchisten Joseph Déjacque, der den französischen Ausdruck libertaire 1857 in einem Brief an Pierre-Joseph Proudhon zur Abgrenzung des kommunistischen Anarchismus vom seiner Ansicht nach liberalen Mutualismus verwandte. Weitere Info: https://en.wikipedia.org/wiki/Autonomismhttps://de.wikipedia.org/wiki/Individualistischer_Anarchismus

Montag, 5. Juni 2017

Gekommen, um zu bleiben

Bildergebnis für Zum 50. Jahrestag des Sechstagekriegs Gekommen, um zu bleiben
Bild: Symbol des Sechstagekriegs: Drei israelische Fallschirmhäger stehen am 7. Juni 1967 an der Klagemauer
Zum 50. Jahrestag des Sechstagekriegs. Der Sechstagekrieg im Juni 1967 bedeutete eine Zäsur: Der Sieg des kleinen jüdischen Staates über vier arabische Armeen machte deutlich, dass sich Israel nicht so einfach von der nahöstlichen Landkarte tilgen lässt. Von Kevin Zdiara In den ersten zwei Jahrzehnten seines Bestehens hatte Israel erfolgreich der steten Vernichtungsdrohung durch die arabischen Staaten widerstanden und sich gleichzeitig als Staat und Gesellschaft etabliert. Doch die Gefahr eines Vernichtungskriegs war stets gegenwärtig, die Anzeichen, dass er unmittelbar bevorsteht, verdichteten sich im Juni 1967 dramatisch. Die Nachbarstaaten Ägypten, Jordanien und Syrien hatten sich mit den Niederlagen in den vorangegangenen Kriegen und Auseinandersetzungen nicht abgefunden und setzten auf ein geschwächtes Israel. https://jungle.world/artikel/2017/22/gekommen-um-zu-bleiben. Solidarität mit Israel!

Montag, 10. April 2017

Einen Dank an Amerika.

Endlich hat Amerika zugeschlagen, wurde auch langsam Zeit, die syrische Luftwaffe sollte zerstört werden. Baschar al-Assad hat mit seinen Giftgasangriffen schon mehrmals den Rubikon überschritten, er ist ein Tyrann. Wichtig ist jetzt, dass wir uns mit den Militärschlag der USA solidarisch zeigen und Donald Trump in dieser Sache voll und ganz unterstützen. Assad ist ein grausamer Despot und dieser muss für seine Taten vor einen internationalen Gerichtshof  -  zur Verantwortung gezogen werden, doch das wird schwierig werden Putin und der Iran unterstützen den syrischen Diktator.

Samstag, 4. März 2017

Wirklich

Die jetzigen Ideologiekritiker sollten sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass es nicht nur muslimische Antisemiten gibt. Es gibt auch noch rechte wie linke Antisemiten und Psychopathen, die sich auf Trump berufen. Und Trump hat dazu sehr viel getan in seinen Kampf gegen Wallstreet, Banker und meist katholische Latinos  zog er rechte wie linke Antiimperialisten in den Bann. Gar nicht wenige Psychopathen sehnen sich danach, dass Trump aufräumt oder gar den roten Knopf drückt, (so haben wir es in mehreren Diskussionen selbst erlebt) doch wer all das kritisiert; wird schnell als Ankläger der Unterschicht denunziert. Und die Bahamas nehmen solche Trump-Psychopathen überhaupt nicht zur Kenntnis bzw. stellen sie unter verstärkter Artenschutz oder relativieren den Sachverhalt. Die Regierung Trump hat Angst, vor Familien die illegal einreisen, man will sie trennen und wer solches vor hat, der hat schlimmeres vor. Diese Regierung ist nicht frei u. tapfer, sondern ängslich u. wütend. Mehr a. Die Jagd beginnt.

Die Jagd beginnt