Seit 2010 veröffentlicht das Simon
Wiesenthal Center (SWC) in Los Angeles am Ende jedes Jahres seine
„Top Ten Worst Global Anti-Semitic/Anti-Israel Incidents“, also eine Rangliste
der zehn aus Sicht des SWC weltweit schlimmsten antisemitischen und
antiisraelischen Vorfälle des jeweiligen Jahres. Auch wenn diese Vorfälle oft
mit konkreten Personen verbunden sind, ist die Liste eines nicht – selbst wenn
das immer wieder behauptet wird: nämlich eine Top Ten der übelsten
Antisemiten auf dem Planeten. Sonst würden sich Zusammensetzung und Reihenfolge
auch nicht von Jahr zu Jahr so stark ändern, wie es stets der Fall ist. Es geht
dem Zentrum vielmehr erkennbar vor allem darum, deutlich zu machen, welch
bedrückend vielfältige Erscheinungs- und Ausdrucksformen der Antisemitismus
hat; wo er überall zu Hause ist – politisch, geografisch, institutionell; wie
enorm die Verheerungen sind, die er anrichtet; und wie dringend der
Handlungsbedarf ist, der aus alledem resultiert.
ideologiekritische & transatlantische Aktion in Solidarität mit Israel, Armenien, USA, u. d. Ukraine
Mittwoch, 6. September 2017
Simon Wiesenthal Center
Samstag, 19. August 2017
Charlottesville - Heather Heyer
Samstag, 15. Juli 2017
Zu den G20 - Protesten.
Die politische, hochmoralische – selbstgewisse Meute
ermächtigt sich den „Störenfried G 20“ in finalistischer Form zur Strecke zu
bringen. Man hat groß mobilisiert aus nahezu ganz Europa kamen die libertären
und anarchistischen Autonomen um sich in einer epischen Schlacht sich voll und
ganz hinzugeben um es danach [alles] hymnisch zu verklären. Scheitert aber dann, nicht zum ersten Mal an der
Polizei. Die Ordnungsmacht wird aber
dadurch wie in einen fortlaufenden Racheimpuls nicht chaotisch, sondern mit
junger Dynamik immer zielgerichteter angegriffen. Die ideologische Propaganda
der meist jungen Horde gegen Staat und
Kapital bleibt aber von ihnen unreflektiert bestehen und kanalisiert sich in
einen Krieg aller gegen alle und alles (Pressevertreter, Bäckereien, Fahrräder,
Autos usw.) Hier zeigt sich das Scheitern der Aufklärung, sie verkehrt sich ins
Gegenteil. Die militanten 'Autonomen' entdecken spätestens jetzt ihr Zerstörungs- und Strafbedürfnis,
der autoritäre Charakter lässt grüßen. Mit den Wunsch in der Hölle zu leben und für jeden die Hölle zu betreiben die er verdient, verstärken
die 'kriegerischen Autonomen' in extremster Überhöhung
der Tat, die Mythologisierung ihres Krieges. Wie es der Name 'Autonome' schon ankündig, geht es den „individualistischen“ Autonomen um Überhöhung des autonomen Daseins in der Selbstermächtigung und Gewaltfantasien sich die Hand geben, am
Ende glaubt man tatsächlich wen man den Adrenalinstoß spürbar auslebt und z.B. ein Fahrrad kaputt macht, ist die libertäre Weltrevolution
und der Frieden am Horizont sichtbar. Vorrübergehend
wird dadurch eine angebliche machtfrei Situation erreicht, in der sich manch kraftvolle ideologische Großartigkeit posenhaft, sich über alle Kritik erhebt und dabei die Freiheit und die Aufklärung pervertiert.
Weitere ideologiekritische Informationen dazu auf -http://nokrauts.org/2017/07/vorschein-des-schlechteren-zu-den-protesten-gegen-den-g20-gipfel-in-hamburg/
https://www.facebook.com/IdeologiekritischeAktion/photos/a.951642591577503.1073741830.858889470852816/1556589591082797/?type=3&theater Weitere Info: zu den selbigen Kommentaren der Ideologiekritische Aktion hier: PS: Erst wenn die "Mächtigen" nicht mehr können oder wollen, kann
es so was wie eine 'machtfreie Revolution' vielleicht irgendwann mal geben, dabei
sollten die zivilisatorische Errungenschaften der westlichen Demokratie
erhalten bleiben. Vorerst bleiben ideologiekritisch Antifas – selbstbestimmt Bewegungsfern.
Antideutsche Kritiker werden ihre Autonomie nie aufgeben und sich hoffentlich niemals an solche Demos aller Jan
van Aken's oder des durchgeknallten Alt - Autonomen Alexander Beuth's beteiligen. Bei van Aken's Großdemonstration haben es die Demonstrationsteilnehmer nicht einmal geschafft, bzw. gewollt
die antisemitische Grausamkeit BDS - raus zu schmeißen.
Die deutsche Ideologie aller Marx und die der Aufklärung sind gescheitert, sie
konnten Auschwitz nicht verhindern. Horkheimer und Adorno versuchen in ihren Buch Dialektik der Aufklärung - Antworten zu finden; wir auch - (Antideutsche Ideologie-Kritik). Viele rechts- linkslibertäre Identitären, Anarchisten, Antiimperialisten und Autonome - sind in instabile klein-partielle Zustände gefangen,
in der je nach Laune vegan –sektisches Leben zelebriert wird oder irgendwann
der Autismus zum Vorschein kommt und zur krankhaften Realität wird. Aber zuvor wird sich Hordenhaft ausgetobt, Anm. Es mag in Nuancen unterschiede geben, (rechts-links- Gegensatz usw.) die Verfeindeten jedoch, ergänzen und brauchen sich. Der identitäre Vollautonome sozusagen sollte
sich zumindest dann [danach] in der Reflexion der
Dinge, die Frage stellen wie er dabei Beziehungsfähig bleibt, obwohl er Selbstkritik gar nicht kann; dass aber beim Gegner massiv und wehleidig einfordert. Deshalb erstmal - westliche und freie Demokratien, gegen solche egomanische Horden verteidigen und Ich - Stark bleiben; Solidarität mit den USA und Israel! Text wurde am 21. 07 noch mal überarbeitet.
PPS: https://de.wikipedia.org/wiki/Autonome
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde unter
Libertarismus (libertarianism) in England die philosophische Auffassung
von der Willensfreiheit verstanden. Die erste politische Verwendung
des Ausdrucks „libertär“ stammt von dem Anarchisten
Joseph Déjacque, der den
französischen Ausdruck libertaire 1857 in einem Brief an Pierre-Joseph Proudhon zur Abgrenzung des
kommunistischen Anarchismus vom seiner Ansicht nach liberalen Mutualismus verwandte. Weitere Info: https://en.wikipedia.org/wiki/Autonomism, https://de.wikipedia.org/wiki/Individualistischer_Anarchismus
Montag, 5. Juni 2017
Gekommen, um zu bleiben
| Bild: Symbol des
Sechstagekriegs: Drei israelische Fallschirmhäger stehen am 7. Juni 1967 an der
Klagemauer |
Montag, 10. April 2017
Einen Dank an Amerika.
Endlich hat Amerika zugeschlagen, wurde auch langsam Zeit, die syrische
Luftwaffe sollte zerstört werden. Baschar al-Assad hat mit seinen Giftgasangriffen
schon mehrmals den Rubikon überschritten, er ist ein Tyrann. Wichtig
ist jetzt, dass wir uns mit den Militärschlag der USA solidarisch zeigen
und Donald Trump in dieser Sache voll und ganz unterstützen. Assad ist
ein grausamer Despot und dieser muss für seine Taten vor einen internationalen
Gerichtshof - zur Verantwortung gezogen werden, doch das wird schwierig
werden Putin und der Iran unterstützen den syrischen Diktator.
Samstag, 4. März 2017
Wirklich
Die
jetzigen Ideologiekritiker sollten sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass es nicht nur muslimische Antisemiten gibt.
Es gibt auch noch rechte wie linke Antisemiten und Psychopathen, die sich auf
Trump berufen. Und Trump hat dazu sehr viel getan in seinen Kampf gegen
Wallstreet, Banker und meist katholische Latinos zog er rechte wie linke
Antiimperialisten in den Bann. Gar nicht wenige Psychopathen sehnen sich
danach, dass Trump aufräumt oder gar den roten Knopf drückt, (so haben wir es
in mehreren Diskussionen selbst erlebt) doch wer all das kritisiert; wird schnell als
Ankläger der Unterschicht denunziert. Und die Bahamas nehmen solche
Trump-Psychopathen überhaupt nicht zur Kenntnis bzw. stellen sie unter
verstärkter Artenschutz oder relativieren den Sachverhalt. Die Regierung Trump hat Angst, vor Familien die illegal einreisen, man will sie trennen und wer solches vor hat, der hat schlimmeres vor. Diese Regierung ist nicht frei u. tapfer, sondern ängslich u. wütend. Mehr a. Die Jagd beginnt.
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