Donnerstag, 23. Juli 2026

In Memory of Oslo Utoya und München aber Constantin Schreiber redet am 22. Juli über die Gewalt von Danger Dan

 

Kritische Reflexionen zum Islam sind bestimmt wichtig. Dazu kann man viel wichtiges sagen und das ist bestimmt ok so. Aber dann kommt halt der Hammer ..  der 22 Juli steht für was anderes - wer weiß es noch das rechtsextremisten Terroristen an diesen Tagen viele Menschen ermordet haben. Keiner mehr - will sich daran erinnern - was in Oslo, Utoya und München passiert ist. Danger Dan ist ein antideutscher Antifa Aktivist und Sänger der Antilopen Gang - er is mit Israel radikal solidarisch das wird von euch auch nicht erwähnt. Auf den Parteitag der AfD hat der antisemitische, völkische und israelfeindliche Höckeflügel die Macht übernommen. Björn Höcke und weite Teile der AfD verfolgen im Nahostkonflikt eine primär nationalistische Agenda unter dem Motto „Deutschland zuerst“. Höcke hat sich wiederholt abwertend, abwartend bis neutral zu Israel geäußert und seine Haltung wird von Beobachtern als „einseitig instrumentell“ bewertet, da seine Rhetorik in der Vergangenheit häufiger zu massiver Kritik wegen Holocaust-Relativierungen führte. Siehe: Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ist entsetzt über die doppeldeutigen Äußerungen von Björn Höcke zum Holocaust-Gedenken. Fazit: In Deutschland gibt es nur wenig Solidarität mit Israel, Juden und den Migranten. Und doch gibt es sie es sind die Antideutschen in Solidarität mit Israel, Juden und Migranten. Die Frage die es jetzt zu stellen gilt warum fällt es euch so schwer über rechte Mordtaten und Gewalt zu sprechen - warum sind euch solche Opfer dieser Brachialgewalt egal. In Erinnerung an den 22. Juli 2011 u. 2016 / Keiner ist vergessen und unterschätzt nicht die Gewalt der AfD. Die AfD ist mit Putin und den Mullahs verbündet warum wird das von euch nicht stärker thematisier. Gegen jede AfD bedeutet Putin und den Mullahs eine Niederlage bereiten. Info: Stefan Dietl - Die AfD als Lobbyorganisation des iranischen RegimesWeil doch alles links sei .. unglaublich welches AfD Narrativ da Constantin Schreiber da bedient Nun was zum 22. Juli den Tag des OEZ-Attentat in München zu sagen ist: Die vergessenen Opfer | Die Story | Kontrovers | BR24 viele wollen darüber nicht reden. Constantin Schreiber will lieber über linke Gewalt usw. reden - warum, weil die Opfer von rechter Gewalt ihn nicht intressieren - rechte Gewalt wird gern bagatalisiert - das sich nun auch Hasnaim Kazim daran beteiligt zeigt wie rechte Mordtaten wieder gesellschaftsfähig geworden sind. Breivik stilisierte sich in der Schrift als Retter einer christlich-europäischen Ordnung. Er griff dabei rechtspopulistische Ideen national-konservativer Intellektueller auf, die einen vermeintlichen „Kulturmarxismus“, der für eine angeblich geplante Islamisierung Europas verantwortlich gemacht wird, sowie weitere „fremde Einflüsse“ u. a. unter Berufung auf die Konservative Revolution bekämpfen. Nach eigener Darstellung hatte Breivik die Tat seit neun Jahren geplant die gesamte AfD kann sich in diesen Manifest wiederfinden. AfD und Breivik sind sich näher als mancher glauben kann. Ob sich die beiden Diskutantten darüber mal reden werden - kann bezweifelt werden und .. keine Torte kann da noch weiter helfen.


 https://www.youtube.com/watch?v=jxPdUkmma60&t=866s

 

Donnerstag, 16. April 2026

Joseph Rossaint

. Joseph C. Rossaint - Leben und Wirken

Im Jahre 2002 wäre der ehemalige Kaplan Joseph Cornelius Rossaint 100 Jahre alt geworden. Er war eine herausragende Persönlichkeit im Widerstand gegen Krieg und Faschismus. Sein mutiges Engagement gegen des Nationalsozialismus machten ihn zum Hauptangeklagten im sogenannten "Katholikenprozeß" vor dem Berliner Volksgerichtshof. Die Nazirichter verurteilten ihn zu 10jähriger Haft, die er bis zur Befreiung 1945 auch in Zuchthaus Lüttringhausen absitzen musste.
Seine Amtskirche wandte sich von ihm ab. Auch nach dem 2. Weltkrieg blieb er bei seiner strikten Ablehnung von Militarismus und Wiederbewaffnung und wurde weiterhin verfolgt link

Nach seinem Abitur am Collège Patronné begann Joseph Rossaint ab 1921 ein Studium der Fächer Philosophie und katholische Theologie an der Universität Bonn. Dort wurde er 1926 auch promoviert. Am 26. Juni 1927 folgte im Kölner Dom die Priesterweihe. Danach war er fünf Jahre lang an der Pfarrei St. Marien in Oberhausen als Kaplan tätig. Im Juli 1932 wurde er von der Kirchenleitung an die Marienkirche in Düsseldorf versetzt.

Auch politisch engagierte sich Rossaint. Er wurde Mitglied der Zentrumspartei und war Mitglied im 1919 von Max Josef Metzger gegründeten Friedensbund Deutscher Katholiken. Er beratschlagte mit jungen Katholiken und Kommunisten, was man gegen den Nationalsozialismus tun könne. Er nahm untergetauchte Kommunisten kurzfristig bei sich auf und begann, Bündnisse gegen den Nationalsozialismus zu schmieden. Als einer der Anführer der katholischen Sturmschar entwarf und verteilte er Anti-Kriegs-Flugblätter und ähnliche. Er schrieb bereits vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten über die verheerenden Folgen derselben und warnte vor dem daraus resultierenden Krieg. Im April und Mai 1931 gründete er die Aktion „Die Katholische Jugend gegen Nationalsozialismus“. Im Februar 1932 organisierte er anlässlich der Genfer Weltabrüstungskonferenz eine Antikriegskundgebung. Am 23. März 1933 trat er wegen der Zustimmung der Zentrumsfraktion zum Ermächtigungsgesetz aus der Zentrumspartei aus.

Nach der Übernahme der Staatsgewalt durch die Nationalsozialisten setzte Rossaint seine politischen Aktivitäten fort und arbeitete dabei auch mit Kommunisten zusammen. Für die Stadt Oberhausen berichtet er beispielhaft über die kommunistische Familie Rentmeister: „Ihre Wohnung wurde zu einem Zentrum der antifaschistischen Widerstandstätigkeit am Orte...“[1]

Am 29. Januar 1936 wurde Rossaint nach einer Predigt von der Gestapo in der Kirche verhaftet und als Hauptangeklagter im „Katholikenprozeß“ am 28. April 1937 vom Volksgerichtshof wegen „versuchter Bildung einer Einheitsfront zwischen Katholiken und Kommunisten“ zu elf Jahren Zuchthaus verurteilt. Die Verteidigung dreier Mitangeklagter übernahm Oswald Freisler, der Bruder des später berüchtigten Richters Roland Freisler. Vom 26. Mai 1937 bis zum 19. April 1945 war Rossaint im Zuchthaus Remscheid-Lüttringhausen inhaftiert. Mit Hilfe der Anstaltsleitung und von Angehörigen des Wachpersonals entging er kurz vor seiner Entlassung der Erschießung durch die Gestapo.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs quittierte Rossaint den Kirchendienst, blieb aber Priester und wurde Vorsitzender des Bundes Christlicher Sozialisten. 1949 trat er der Sammlung zur Tat bei, einer nationalistischen und neutralistischen Kleinpartei. Rossaint hielt die bestehenden Parteien für nicht geeignet, die Aufgaben nach Kriegsende zu bewältigen, und hielt die Zusammenfassung „gegenrevolutionärer Kräfte“ in einer neuen politischen Gesamtbewegung für erforderlich. Für ihn war Deutschland „zum ohnmächtigen Spielball fremder Mächte“ geworden, „was zum Kriege oder zu einem Kompromiß auf Kosten Deutschlands führen“ müsse.[2]

Rossaint war 1946 Gründungsmitglied des VVN-Landesverbands Nordrhein-Westfalen. 1957 wurde er zum Vizepräsidenten der „Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer“ gewählt. Seit 1961 gehörte Rossaint dem Präsidium der von ihm mitbegründeten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ (VVN, ab 1971 VVN-BdA) an, von 1971 bis 1990 war er deren Präsident.[3] Rossaint gehörte der Leitung des 1974 gegründeten „Komitees für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit“ an.[4]

In Bonn gehörte er der Studentenverbindung Rhenofrankonia Bonn an.[5]


Mittwoch, 25. März 2026

MullahSteinmeier so wie man ihn kennt

Bringt Steini zu fall 

Nie wieder Deutschland

Nie wieder Mullahs

Nie wieder Palästina  

FreeIran  SupportIsrael 

SupportUSA SupportUkraine   

Antideutsche Antifa AgainstMullahs

 

Der deutsche Bundespräsident, der in der Vergangenheit dem iranischen Regime gratulierte, Vertreter empfing und politische Nähe zeigte, äußert sich nun kritisch zum möglichen Iran-Konflikt der USA.


Kritiker werfen ihm vor, über Jahre hinweg ein Regime legitimiert zu haben, das international wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen, Repression und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung in der Kritik steht.

Diese Entwicklung wirft erneut Fragen zur deutschen Außenpolitik und zum Umgang mit autoritären Systemen auf.
Die Autoritären Parteien wie die AfD und die iranischen Islamisten zeigen sich begeistert von den deutschen Bundespräsidenten.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für dessen Kritik am Iran-Krieg gelobt. Araghtschi erklärte auf X, Steinmeier gebühre Anerkennung dafür, „dass er die Verstöße gegen die Iraner verurteilt hat“. Wer Rechtsstaatlichkeit schätze, sollte ebenfalls seine Stimme erheben.

Aus Sicht von Araghtschi ist das Völkerrecht in der Praxis tot. Er machte dafür eine „Doppelmoral des Westens“ im Gaza-Krieg sowie dessen Schweigen zum amerikanische-israelischen Angriff auf den Iran verantwortlich.

Auch die AfD stellte sich ausnahmsweise hinter den ansonsten von ihr viel kritisierten Bundespräsidenten. „Da hat er mal recht gehabt, so oft kommt das ja beim Bundespräsidenten nicht vor“, sagte Co-Parteichef Tino Chrupalla in Berlin.

Steinmeier lügt sich die Welt zurecht wie es die AfD und die Islamisten  schon die ganze Zeit machen.