Montag, 9. Oktober 2023

Antisemitischer Pogrom | Der Angriff der mörderischen Antisemiten gegen Israel hält an | #SupportIsrael #NoPalestine | IDF schlägt zurück

 

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/krieg-gegen-israel-mehr-als-1000-tote/

Noch immer befinden sich Hamas-Terroristen im Land | und der Angriff der mörderischen Antisemiten hält an Anm.

 09.10.2023 07:40 Uhr


Auch zwei Tage nach den beispiellosen Angriffen der islamistischen Terrororganisation Hamas auf Israel gehen die Kämpfe weiter.

Um seine Bürger zu schützen und weitere Angriffe zu unterbinden, griff die israelische Luftwaffe weitere Ziele der Hamas im Gazastreifen an. Man habe unter anderem ein Gebäude angegriffen, in dem Angehörige der Hamas untergebracht waren, teilten Israels Verteidigungskräfte (IDF) am frühen Montagmorgen in ihrem Kanal im Nachrichtendienst Telegram mit.

Zugleich seien mehrere Kommandozentralen der Hamas attackiert worden, darunter eine von Mahmad Kaschta, einem hochrangigen Mitglied der Marine. Die IDF habe ferner eine operative Einrichtung der Hamas ins Visier genommen, die sich in einer Moschee in der Stadt Dschabalia befunden habe, hieß es.

Israel habe im Süden rund 100.000 Reservisten zusammengezogen, erklärte ein Sprecher der israelischen Streitkräfte in der Nacht zum Montag. Aufgabe sei es, sicherzustellen, dass die Hamas am Ende des Krieges militärisch nicht mehr in der Lage sein werde, Israelis zu bedrohen. Zugleich werde man dafür sorgen, dass die Hamas den Gazastreifen nicht mehr regieren könne.

Ermordet, verletzt, als Geiseln genommen

Die Terrororganisation hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend massenhaft Raketenangriffe gegen Israel gestartet. Gleichzeitig drangen palästinensische Terroristen über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an. Sie wurden ermordet, verletzt oder als Geiseln genommen.

Die Hamas benutze Zivilisten als »menschliche Schutzschilde«, erklärten Israels Verteidigungskräfte am Montagmorgen in einem Beitrag auf der Plattform X. Zudem verstecke sie im Gazastreifen »terroristische Infrastruktur in zivilen Gebieten«, »schändet und verstümmelt« Leichen, töte »absichtlich Zivilisten«, entführe Menschen und halte sie als Geiseln, hieß es in einer mit Fotos versehenen Auflistung von »Kriegsverbrechen der Hamas«.

Ein israelischer Militärsprecher bezifferte die Zahl der nach Israel eingedrungenen bewaffneten Palästinenser in der Nacht zum Montag auf etwa 1000. Sie waren am Feiertag Simchat Tora in Orte eingedrungen und gingen auf der Suche nach Opfern von Haus zu Haus. Auf einem Festival-Gelände in der Negev-Wüste fanden Einsatzkräfte mindestens 260 Leichen, wie die Nachrichten-Website Ynet unter Berufung auf den Rettungsdienst Zaka am Sonntagabend berichtete.

Infrastruktur des Terrors

Die Palästinenser ermordeten nicht nur Hunderte Israelis, sondern verschleppten nach israelischen Angaben auch mehr als 100 Menschen, darunter Frauen, Kinder und Alte, in den Gazastreifen.

Ungefähr 700 israelische Zivilisten und Soldaten seien getötet worden, mehr als 2100 weitere Menschen erlitten Verletzungen, teilte der Militärsprecher mit. Später wurde die Zahl der ermordeten Opfer offiziell mit über 1000 angegeben. Viele Verletzte befänden sich in einem kritischen Zustand, weswegen die Zahl der Todesopfer weiter steigen könnte.

Die Hamas feuerte am Sonntagabend weitere Raketen in Richtung Israel ab. Im Großraum Tel Aviv und anderen Städten des Landes gab es Raketenalarm, während die israelischen Streitkräfte (IDF) neue Angriffe auf die Infrastruktur des Terrors in Gaza starteten.

Versteckt in in Schulen, Moscheen und Wohnhäusern

Die Kämpfe im Süden Israels dauerten weiter an, erklärte der Sprecher der israelischen Streitkräfte. »Unsere Soldaten kämpfen und jagen weiter die letzten Terroristen, die sich noch innerhalb von Israels Territorium befinden«, sagte er.

Bei den israelischen Vergeltungsangriffen im Gazastreifen wurde nach Angaben der Vereinten Nationen auch eine Schule des UN-Hilfswerks für Palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) getroffen und schwer beschädigt. Darin hätten sich mehr als 225 Menschen vor Angriffen in Sicherheit gebracht, teilte das Hilfswerk am Sonntag mit. Es seien aber keine Opfer gemeldet worden, hieß es weiter. Die Hamas ist dafür bekannt, Waffen und Kämpfer in Schulen, Moscheen und Wohnhäusern zu verstecken.

Die USA verlegen als Reaktion auf den Konflikt den Flugzeugträger »USS Gerald R. Ford« und weitere Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer. Außerdem seien Vorbereitungen getroffen worden, um Luftwaffengeschwader der Air Force mit ihren Kampfjets in die Region zu verlegen, teilte das US-Verteidigungsministerium am Sonntag mit. Israels Streitkräften werde zusätzliche Ausrüstung und Munition zur Verfügung gestellt, erklärte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin. dpa/ja

 

Auch zwei Tage nach den beispiellosen Angriffen der islamistischen Terrororganisation Hamas auf Israel gehen die Kämpfe weiter.

Um seine Bürger zu schützen und weitere Angriffe zu unterbinden, griff die israelische Luftwaffe weitere Ziele der Hamas im Gazastreifen an. Man habe unter anderem ein Gebäude angegriffen, in dem Angehörige der Hamas untergebracht waren, teilten Israels Verteidigungskräfte (IDF) am frühen Montagmorgen in ihrem Kanal im Nachrichtendienst Telegram mit.

Zugleich seien mehrere Kommandozentralen der Hamas attackiert worden, darunter eine von Mahmad Kaschta, einem hochrangigen Mitglied der Marine. Die IDF habe ferner eine operative Einrichtung der Hamas ins Visier genommen, die sich in einer Moschee in der Stadt Dschabalia befunden habe, hieß es.

Israel habe im Süden rund 100.000 Reservisten zusammengezogen, erklärte ein Sprecher der israelischen Streitkräfte in der Nacht zum Montag. Aufgabe sei es, sicherzustellen, dass die Hamas am Ende des Krieges militärisch nicht mehr in der Lage sein werde, Israelis zu bedrohen. Zugleich werde man dafür sorgen, dass die Hamas den Gazastreifen nicht mehr regieren könne.

Ermordet, verletzt, als Geiseln genommen

Die Terrororganisation hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend massenhaft Raketenangriffe gegen Israel gestartet. Gleichzeitig drangen palästinensische Terroristen über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an. Sie wurden ermordet, verletzt oder als Geiseln genommen.

Die Hamas benutze Zivilisten als »menschliche Schutzschilde«, erklärten Israels Verteidigungskräfte am Montagmorgen in einem Beitrag auf der Plattform X. Zudem verstecke sie im Gazastreifen »terroristische Infrastruktur in zivilen Gebieten«, »schändet und verstümmelt« Leichen, töte »absichtlich Zivilisten«, entführe Menschen und halte sie als Geiseln, hieß es in einer mit Fotos versehenen Auflistung von »Kriegsverbrechen der Hamas«.

Ein israelischer Militärsprecher bezifferte die Zahl der nach Israel eingedrungenen bewaffneten Palästinenser in der Nacht zum Montag auf etwa 1000. Sie waren am Feiertag Simchat Tora in Orte eingedrungen und gingen auf der Suche nach Opfern von Haus zu Haus. Auf einem Festival-Gelände in der Negev-Wüste fanden Einsatzkräfte mindestens 260 Leichen, wie die Nachrichten-Website Ynet unter Berufung auf den Rettungsdienst Zaka am Sonntagabend berichtete.

Infrastruktur des Terrors

Die Palästinenser ermordeten nicht nur Hunderte Israelis, sondern verschleppten nach israelischen Angaben auch mehr als 100 Menschen, darunter Frauen, Kinder und Alte, in den Gazastreifen.

Ungefähr 700 israelische Zivilisten und Soldaten seien getötet worden, mehr als 2100 weitere Menschen erlitten Verletzungen, teilte der Militärsprecher mit. Später wurde die Zahl der ermordeten Opfer offiziell mit über 1000 angegeben. Viele Verletzte befänden sich in einem kritischen Zustand, weswegen die Zahl der Todesopfer weiter steigen könnte.

Die Hamas feuerte am Sonntagabend weitere Raketen in Richtung Israel ab. Im Großraum Tel Aviv und anderen Städten des Landes gab es Raketenalarm, während die israelischen Streitkräfte (IDF) neue Angriffe auf die Infrastruktur des Terrors in Gaza starteten.

Versteckt in in Schulen, Moscheen und Wohnhäusern

Die Kämpfe im Süden Israels dauerten weiter an, erklärte der Sprecher der israelischen Streitkräfte. »Unsere Soldaten kämpfen und jagen weiter die letzten Terroristen, die sich noch innerhalb von Israels Territorium befinden«, sagte er.

Bei den israelischen Vergeltungsangriffen im Gazastreifen wurde nach Angaben der Vereinten Nationen auch eine Schule des UN-Hilfswerks für Palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) getroffen und schwer beschädigt. Darin hätten sich mehr als 225 Menschen vor Angriffen in Sicherheit gebracht, teilte das Hilfswerk am Sonntag mit. Es seien aber keine Opfer gemeldet worden, hieß es weiter. Die Hamas ist dafür bekannt, Waffen und Kämpfer in Schulen, Moscheen und Wohnhäusern zu verstecken.

Die USA verlegen als Reaktion auf den Konflikt den Flugzeugträger »USS Gerald R. Ford« und weitere Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer. Außerdem seien Vorbereitungen getroffen worden, um Luftwaffengeschwader der Air Force mit ihren Kampfjets in die Region zu verlegen, teilte das US-Verteidigungsministerium am Sonntag mit. Israels Streitkräften werde zusätzliche Ausrüstung und Munition zur Verfügung gestellt, erklärte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin. dpa/ja

Sonntag, 8. Oktober 2023

Hamas führt in Israel einen antisemitischen Pogrom gegen Israel durch | Hamas zerschlagen

 

Junges Forum DIG (@jufodig) • Instagram-Fotos und -Videos

Gestern, am 7. Oktober 2023, wurden mehr Juden an einem einzigen Tag ermordet, als je zuvor seit der Shoah.

Derzeit sind über 700 Tote bestätigt. Möge ihr Andenken ein Segen sein.

#IsraelUnderAttack #StandWithIsrael

Halle | Kundgebung: Solidarität mit Israel! Kein Frieden mit Antisemiten.

 

https://www.instagram.com/p/CyIljX7suXi/

Update: Die Versammlungsbehörde hat uns den Hallmarkt als Kundgebungsort zugewiesen. Wir treffen uns 16 Uhr am Hallmarkt in Halle (Saale).

Kundgebung: Solidarität mit Israel!
Kein Frieden mit Antisemiten.

Nach den von Palästinensern begangenen unfassbar brutalen Anschlägen auf Israel wollen wir uns am Sonntag 16 Uhr auf dem Hallmarkt in Halle (Saale) treffen. Zum einen, um unsere bedingungslose Solidarität mit dem jüdischen Staat zum Ausdruck zu bringen. Und zum anderen, um gegen das deutsche Appeasement gegenüber islamischem Antisemitismus zu protestieren. Denn sowohl die deutsche Außenpolitik, die stets viel Verständnis für palästinensische Befindlichkeiten hat und umfangreiche finanzielle Mittel in die Palästinensergebiete schickt, als auch die Innenpolitik, die wegsieht, wenn in Teilen deutscher Großstädte islamische Rackets die Straßen übernehmen, sind Zustände, denen wir entgegen treten wollen.
Wir fordern das Ende des Appeasements gegenüber dem politischen Islam und den Feinden Israels - sowohl im Nahen Osten, als auch in Deutschland!

Bündnis gegen Antisemitismus Halle
in Kooperation mit den Antifaschistischen Gruppen Halle

In Solidarität mit Shani Louk und Israel

https://www.kilat.com/internasional/84410429794/profil-dan-potret-shani-louk-wanita-warga-negara-jerman-yang-tewas-diarak-pasukan-hamas?page=2
 «Ich will es nicht wahrhaben» – Mutter von Shani Louk (22) spricht https://www.20min.ch/story/entfuehrte-deutsche-ich-will-es-nicht-wahrhaben-mutter-von-shani-louk-22-spricht-363626061008

Beim Angriff vom Samstag wurden Zivilisten und Zivilistinnen von den Hamas-Terroristen entführt. Darunter auch die 22-jährige Shani Louk, deutsche Staatsbürgerin. Ihre Mutter gibt die Hoffnung nicht auf.

 

  • Shani Louk (22) wurde von der Hamas entführt.

  • Ihre Mutter gibt die Hoffnung auf ein Wiedersehen nicht auf.

  • Auch weitere deutsche Staatsangehörige sollen in der Gewalt der Terroristen sein.

Kämpfer der islamistischen Hamas haben nach Angaben des israelischen Militärs Israelis in den Gazastreifen entführt. Zuvor kursierten in sozialen Medien zahlreiche Videos von israelischen Geiseln. Eine davon war Shani Louk. In einem von CNN verifizierten Video ist eine bewusstlose Frau zu sehen, die von bewaffneten Kämpfern in Gaza vorgeführt wird. Ein Mann zieht an ihren Haaren, während ein anderer von aussen auf ihren blutenden Kopf spuckt. Die Männer rufen laut «Allahu Akbar», was «Allah ist gross» bedeutet. Anschliessend rast der Jeep davon. Bei der Frau auf dem Jeep handelt es sich um Shani Louk (22).

Vor 30 Jahren nach Israel ausgewandert

Dies bestätigt die Mutter von Shani Louk, Ricarda Louk. Sie hat mit dem «Spiegel» über das Verschwinden ihrer Tochter geredet. Die Familie wohnt rund 80 Kilometer vom Gazastreifen entfernt in Israel. Ricarda wurde in Ravensburg, Deutschland, geboren und ist vor dreissig Jahren nach Israel ausgewandert. Ursprünglich stammt sie aus einer katholischen Familie, aber mittlerweile ist sie zum Judentum konvertiert. Ihr Mann, der Vater von Shani Louk, ist Israeli. Die Familie hat gemeinsam vier Kinder, wobei Shani Louk die Zweitgeborene ist.

 

«Bitte such einen Bunker auf»

Ricarda Louk zu ihrer Tochter Shani

Als am Morgen die ersten Raketen der Hamas über den israelischen Himmel flogen und der Luftalarm ertönte, nahm Louk ihr Telefon zur Hand, um ihre Tochter anzurufen. Shani Louk lebt alleine in Tel Aviv, Ricarda Louk wusste aber, dass ihre Tochter sich auf dem Festival im Süden von Israel aufhielt. «Bitte such einen Bunker auf», hat sie Shani am Telefon noch gesagt. Diese antwortete, dass sie sich auf den Weg mache, um einen sicheren Ort zu finden.

Hoffnung noch nicht verloren

Videos im Netz zeigen, wie in den frühen Morgenstunden Hunderte junge Menschen auf dem Nova-Festival vor den Schüssen der Hamas-Angreifer fliehen. Gemäss Berichten israelischer Medien eröffneten die Angreifer das Feuer auf die Menschenmenge, die zuerst gefeiert hatte und dann in Panik floh. Laut den Aussagen der Mutter fehlen immer noch viele von ihnen, darunter auch Freunde ihrer Tochter, wie sie weiter gegenüber dem «Spiegel» sagt. 

Die Mutter von Shani Louk möchte die Hoffnung noch nicht aufgeben. «Sie sieht bewusstlos aus», beschreibt Ricarda Louk den Zustand ihrer leblosen Tochter im Jeep. In einem von israelischen Medien veröffentlichten Video äussert sie auf Deutsch, dass sie zweifelsfrei ihre bewusstlose Tochter erkannt habe. Während sie auf einem Sofa sitzt, zeigt sie das Bild in die Kamera, das Shani Louk noch wenige Stunden zuvor auf Instagram gepostet hatte.

In Kontakt mit deutschen Behörden

Die Familie entschied sich dazu, die deutsche Staatsbürgerschaft ihrer Tochter öffentlich zu machen, in der Hoffnung, dass die deutschen Behörden im Falle einer Geiselnahme und eines möglichen Gefangenenaustauschs etwas unternehmen können. Die Mutter gibt an, dass sie in Kontakt mit der Botschaft und dem deutschen Bundeskriminalamt steht. Shani Louk hat nie in Deutschland gelebt, erklärt die Mutter, aber sie hat mehrmals das Land besucht, um ihre Grosseltern in Ravensburg zu sehen.

«Ich möchte es einfach noch nicht wahrhaben»

Ricarda Louk über das Verschwinden ihrer Tochter

Ricarda Louk erklärt, dass sie sich eigentlich an ein Leben unter ständiger Bedrohung gewöhnt habe, so gut das eben möglich ist. Wenn man mit ihr spricht, klingt die Mutter gefasst. «Ich möchte es einfach noch nicht wahrhaben», fügt sie hinzu. Seit dem frühen Morgen haben die Eltern nichts mehr von ihrer Tochter gehört. Allerdings erhielten sie eine Benachrichtigung von ihrer Bank: Shani Louks Kreditkarte wurde im Gazastreifen verwendet.

Auch weitere deutsche Staatsangehörige sollen in der Gewalt der Terroristen sein. Wie die «Bild» berichtet, wurden Doron Katz-Asher, ihre beiden Töchter (3 und 5) und ihre Mutter entführt

.#IraniansStandWithIsrael

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#IsraelUnderAttack

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