Montag, 16. Juni 2025

Leider gab es in Weiden eine Pro-Palästina-Demo

und die war nicht friedlich| 


Norbert H. Das war keine friedliche Gaza-Demo. Diese propalästinensische Demonstration hätte nicht stattfinden sollen, spätestens bei den hanebüchenen Genozidvorwürfen an Israel hätte die Polizei einschreiten und die Kundgebung der Palästinafreunde sofort beenden müsse. Aber das ist leider nicht geschehen, im Gegenteil zwei israelsolidarische Antifas mussten ihre spontane Gegenkundgebung auf Anweisung der Polizei beenden und das ist doch wirklich ein Skandal. Israel braucht in diesen Tagen unsere Solidarität, der Terror der Hamas, Putins und des Mullahregime in Iran muss bekämpft werden. Nur dann kann es für die Menschheit eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Demokratie geben https://www.facebook.com/OnetzWeidenNeustadt/posts/pfbid02EPQdqwMAhJPxgTqFvJwutU8v3SVP7BX4nksu9v6rV3fNA1GbPkBLiFrBwRKcHjdFl

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Montag, 5. Mai 2025

RAMONES / BONZO GOES TO BITBURG


#Bitburg #BitburgKontroverse Gedenken und Kränze an einem Friedhof auch für #SS-Soldaten

Vor 40 Jahren legten #USA US-Präsident #Reagan und #BundeskanzlerKohl #Kohl #Deutschland Kränze an einer Kriegsgräberstätte in Bitburg nieder. Dort sind auch Soldaten der #WaffenSS beerdigt. Die Zeremonie stieß auf viel Kritik. Bald war vom „#BitburgFiasko“ die Rede. https://www.deutschlandfunk.de/bitburg-kontroverse-waffen-ss-1985-100.html Die US-amerikanische Punkband #Ramones kritisierte Ronald Reagan für den Besuch in Bitburg mit dem Lied #BonzoGoestoBitburg. Bonzo ist der Name eines Schimpansen im US-Spielfilm Bedtime for Bonzo, in dem Reagan die männliche Hauptrolle spielte. n der US-amerikanischen Punk- und Hardcore-Punk-Szene war Ronald Reagan ein sehr unbeliebter Politiker, insbesondere wegen seiner konservativen und autoritären Ansichten. Joey Ramone erinnerte sich später an die Entstehung des Songs. Als #Jude fühlte er sich selbst betroffen von dem Auftritt des Präsidenten auf dem Bitburger Militärfriedhof. Ihm kam es so vor, als würde Reagan „einfach auf jeden scheißen“.

“We had watched Reagan going to visit the SS cemetery on TV and were disgusted. We’re all good Americans, but Reagan’s thing was like forgive and forget. How can you forget six million people being gassed and roasted?”

„Wir haben Reagan im Fernsehen gesehen, wie er diesen SS-Friedhof besucht hat, und waren angewidert. Wir sind alle gute Amerikaner, aber Reagans Ding war das Vergeben und Vergessen. Wie kann man vergessen, dass sechs Millionen Menschen vergast und verbrannt wurden?“

#JoeyRamone

#Antideutsche #Antifa #againstantisemitism #jewslivesmatter #freeIran #FreeRussia #SupportIsrael #SupportUSA #SupportUkraine

Mittwoch, 9. April 2025

Ob Trump mit Israel solidarisch ist

 

 Verhandeln mit dem Feind – oder Kapitulation? der #TrumpTaliban wird wieder sichtbar.
@potus will mit den Mullahs reden & verhandeln, obwohl er dessen Lügen & Verbrechen kennt.Oder kann es sein das er im Momentum der Verhandlung die Politik der Tyrannis im Iran egal ist.  Seine Iran-Politik ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich - & sie nützt am Ende den Ajatollahs, nicht aber der leidenden Bevölkerung im Iran, und sie wird zur Gefahr für Israel werden - sie alle werden  für #Trumps Politik noch mehr bezahlen

Info auch auf #KazemMoussavi

#Iran #MullahRegime #DonaldTrump #QassemSoleimani #Khamenei #Politik #Menschenrechte #NahostKonflikt #Atomdeal @bundesregierung
#freeiran #againstislamism #jewslivesmatter #SupportIsrael #Antideutsche #Antifa #standwithisrael


Montag, 31. März 2025

info: zw. 3/4 Monat

 

 
März/April / Info auf 
https://jungle.world/inhalt/2025/13

Anmerkung: Dass es auch prozionistische Aussagen im Koran gibt, ist nur sehr wenigen Menschen bekannt. Z. B. „Koran Sure 17 Vers. 104. Und nach ihm sprachen Wir zu den Kindern Israels: «Wohnet in dem Lande; und wenn die Zeit der zweiten Verheißung kommt, dann werden Wir euch hinzubringen als eine Schar, gesammelt (aus den verschiedenen Völkern).»“ Antifa und fortschrittlicher Muslim könnte doch, mit dieser Koran Sure die Islameiferer nerven.

Weitere Info auf: https://www.youtube.com/watch?v=nwFof6cm_Z0


http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/131705-religionswissenschaftler_laut_koran_gehoert_israel_den_juden.html 

https://antifagruppeweidenneustadt.blogspot.com/2015/01/guter-islam-oder-doch-nicht-eine.html


 
 
  

Mittwoch, 26. März 2025

Sarah Maria Sander meint



Meinung      

Ihr wart nicht da! link

Die Berichterstattung deutscher Medien über den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah ist einseitig und stellt die Terrororganisation Hisbollah mit dem Staat Israel auf eine Stufe

von Sarah Maria Sander  26.03.2025 15:47 Uhr

Israel habe »wieder« den Libanon angegriffen, berichtete die »Tagesschau« neulich. Zuvor hatten in der nordisraelischen Stadt Metulla erstmals seit Wochen wieder die Sirenen geheult. Grund war der massive Beschuss aus dem Libanon gewesen.

Im ARD-Bericht hieß es dann aber nur, Israel gefährde mit seinen Angriffen die Waffenruhe. Diese sei nach »monatelangen Kämpfen zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel« im Oktober 2023 in Kraft getreten und zuvor mehrfach von beiden Seiten verletzt worden, so die »Tagesschau«.

Nicht nur wird mit dieser Wortwahl Israel gleichgesetzt mit einer auch von Deutschland als Terrororganisation eingestuften Miliz. Es wird auch so getan, als seien beide Seiten gleichermaßen für den Konflikt verantwortlich. Doch in Wahrheit war der Beschuss auf den Norden Israels nicht das Ergebnis eines eskalierten »gegenseitigen Konflikts«. Grund waren vielmehr die monatelangen Angriffe durch die Hisbollah, die das Leben von Zivilisten auf beiden Seiten der israelisch-libanesischen Grenze gefährdeten und ein Leben dort fast unmöglich machten.

Die Bewohner der nördlichen Kibbuzim direkt an der Grenze zum Libanon erzählten mir mehrfach von ihrer Angst vor einem Überfall. Unmittelbar nach dem 7. Oktober 2023 rechneten sie damit, dass sich die Hisbollah der Hamas anschließen würde, um von Norden her anzugreifen.

Es wäre eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes gewesen, da die Kibbuzim zu diesem Zeitpunkt vollkommen schutzlos waren. Familien flüchteten in Panik, nahmen alles mit, was sie schnell in Taschen packen konnten und verließen ihre Häuser. Diese sollten sie für viele Monate nicht wiedersehen. Manche suchten Zuflucht bei Verwandten im Landesinneren, andere wurden nach der Evakuierungsanordnung des Staates in Notunterkünfte und Hotels gebracht, welche zu Flüchtlingslagern wurden.

Der Terror der Hisbollah war vollkommen willkürlich. Er richtete sich gegen zivile Einrichtungen und hinterließ eine Spur der Zerstörung. Über die wurde in den deutschen Medien jedoch kaum berichtet. Statt den Terror klar zu benennen, wurde er häufig als »gegenseitiger Beschuss« dargestellt, ganz so, als gäbe es eine Gleichrangigkeit zwischen dem Staat Israel und einer Terrororganisation.

Ich habe eine einfache Frage an die Journalisten der führenden deutschen Nachrichtensender: Wo wart ihr in all diesen Monaten? Ihr wart die meiste Zeit woanders, weiter im Süden. Ihr wart nicht da, um über die Katastrophe im Norden Israels angemessen zu berichten. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich war von Juni bis November 2024 in den evakuierten Zonen des Nordens, gemeinsam mit meinem Kollegen Alon David, der selbst aus dem Kibbuz Dan kommt und weiß, was es bedeutet, mit Terroristen in der Nachbarschaft zu leben.

Wir riskierten unser Leben, um zu dokumentieren, was in der Region wirklich passierte, während ihr es versäumtet. Wir berichteten aus dem Kriegsgebiet ohne Absicherungen, ohne die Ressourcen eines großen Senders wie der ARD. Wir taten es freiwillig, weil uns das Schweigen über die Geschehnisse dort unerträglich war.

Die Journalisten der Tagesschau und anderer deutscher Medien haben die nötigen Ressourcen und die Reichweite, um vor Ort zu berichten. Doch anstatt in den Norden Israels zu kommen, zogen sie es die meiste Zeit vor, in Tel Aviv zu sitzen und dem jüdischen Staat alle möglichen Kriegsverbrechen vorzuwerfen.

Im Oktober 2024, während zeitgleich im Kibbuz Dan die Hisbollah-Raketen einschlugen, warnte Außenministerin Annalena Baerbock kurz nach ihrem Besuch im Libanon vor einer völligen Destabilisierung der Region. Sie appellierte an Israel, die Waffen ruhen zu lassen. Im selben Monat kommentierte die »Tagesschau«, dass auch Hilfsorganisationen eine solche Waffenruhe für den Libanon fordern würden.

Anfang November berichtete man dann ausführlich über die israelischen Angriffe in Beirut und die vielen Toten und Zerstörungen, die sie verursachten. Wieder wurde kaum erwähnt, dass diese Angriffe den Kämpfern der Terrorgruppe Hisbollah galten.

Diese Einseitigkeit, dieses Framing der Geschehnisse, diese Wortwahl und auch das Weglassen von Kontext führten dazu, dass ein Großteil der deutschen Gesellschaft nach wie vor keine Ahnung hatte, was in Israel passiert. Israel wird als Aggressor wahrgenommen in einem Krieg, der von Terrororganisationen begonnen wurde.

Das ist kein guter Journalismus. Das ist kalkulierte Einseitigkeit. Israel wird dämonisiert und dafür tragen auch deutsche Medienschaffende Verantwortung. Der zunehmende Hass auf Israel und der damit einhergehende Antisemitismus kommt nicht aus dem Nichts.

Ich finde, es reicht! Durch die verzerrte Darstellung der Ereignisse im Nahen Osten wird die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Das hat Konsequenzen. Journalismus erfordert mehr als bloße Neutralität. Er verlangt zuallererst eine klare Haltung. Er verlangt Verantwortungssinn, der auch die Auswirkungen der eigenen Berichterstattung berücksichtigt.

Es ist an der Zeit, dass die Israel-Berichterstattung deutscher Medien endlich differenzierter wird und dass nicht Terroristen die Deutungshoheit haben, sondern ihre Opfer.

Die Autorin ist als freie Journalistin in Deutschland und Israel tätig.