Montag, 31. März 2025

info: zw. 3/4 Monat

 

 
März/April / Info auf 
https://jungle.world/inhalt/2025/13

Anmerkung: Dass es auch prozionistische Aussagen im Koran gibt, ist nur sehr wenigen Menschen bekannt. Z. B. „Koran Sure 17 Vers. 104. Und nach ihm sprachen Wir zu den Kindern Israels: «Wohnet in dem Lande; und wenn die Zeit der zweiten Verheißung kommt, dann werden Wir euch hinzubringen als eine Schar, gesammelt (aus den verschiedenen Völkern).»“ Antifa und fortschrittlicher Muslim könnte doch, mit dieser Koran Sure die Islameiferer nerven.

Weitere Info auf: https://www.youtube.com/watch?v=nwFof6cm_Z0


http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/131705-religionswissenschaftler_laut_koran_gehoert_israel_den_juden.html 

https://antifagruppeweidenneustadt.blogspot.com/2015/01/guter-islam-oder-doch-nicht-eine.html


 
 
  

Mittwoch, 26. März 2025

Sarah Maria Sander meint



Meinung      

Ihr wart nicht da! link

Die Berichterstattung deutscher Medien über den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah ist einseitig und stellt die Terrororganisation Hisbollah mit dem Staat Israel auf eine Stufe

von Sarah Maria Sander  26.03.2025 15:47 Uhr

Israel habe »wieder« den Libanon angegriffen, berichtete die »Tagesschau« neulich. Zuvor hatten in der nordisraelischen Stadt Metulla erstmals seit Wochen wieder die Sirenen geheult. Grund war der massive Beschuss aus dem Libanon gewesen.

Im ARD-Bericht hieß es dann aber nur, Israel gefährde mit seinen Angriffen die Waffenruhe. Diese sei nach »monatelangen Kämpfen zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel« im Oktober 2023 in Kraft getreten und zuvor mehrfach von beiden Seiten verletzt worden, so die »Tagesschau«.

Nicht nur wird mit dieser Wortwahl Israel gleichgesetzt mit einer auch von Deutschland als Terrororganisation eingestuften Miliz. Es wird auch so getan, als seien beide Seiten gleichermaßen für den Konflikt verantwortlich. Doch in Wahrheit war der Beschuss auf den Norden Israels nicht das Ergebnis eines eskalierten »gegenseitigen Konflikts«. Grund waren vielmehr die monatelangen Angriffe durch die Hisbollah, die das Leben von Zivilisten auf beiden Seiten der israelisch-libanesischen Grenze gefährdeten und ein Leben dort fast unmöglich machten.

Die Bewohner der nördlichen Kibbuzim direkt an der Grenze zum Libanon erzählten mir mehrfach von ihrer Angst vor einem Überfall. Unmittelbar nach dem 7. Oktober 2023 rechneten sie damit, dass sich die Hisbollah der Hamas anschließen würde, um von Norden her anzugreifen.

Es wäre eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes gewesen, da die Kibbuzim zu diesem Zeitpunkt vollkommen schutzlos waren. Familien flüchteten in Panik, nahmen alles mit, was sie schnell in Taschen packen konnten und verließen ihre Häuser. Diese sollten sie für viele Monate nicht wiedersehen. Manche suchten Zuflucht bei Verwandten im Landesinneren, andere wurden nach der Evakuierungsanordnung des Staates in Notunterkünfte und Hotels gebracht, welche zu Flüchtlingslagern wurden.

Der Terror der Hisbollah war vollkommen willkürlich. Er richtete sich gegen zivile Einrichtungen und hinterließ eine Spur der Zerstörung. Über die wurde in den deutschen Medien jedoch kaum berichtet. Statt den Terror klar zu benennen, wurde er häufig als »gegenseitiger Beschuss« dargestellt, ganz so, als gäbe es eine Gleichrangigkeit zwischen dem Staat Israel und einer Terrororganisation.

Ich habe eine einfache Frage an die Journalisten der führenden deutschen Nachrichtensender: Wo wart ihr in all diesen Monaten? Ihr wart die meiste Zeit woanders, weiter im Süden. Ihr wart nicht da, um über die Katastrophe im Norden Israels angemessen zu berichten. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich war von Juni bis November 2024 in den evakuierten Zonen des Nordens, gemeinsam mit meinem Kollegen Alon David, der selbst aus dem Kibbuz Dan kommt und weiß, was es bedeutet, mit Terroristen in der Nachbarschaft zu leben.

Wir riskierten unser Leben, um zu dokumentieren, was in der Region wirklich passierte, während ihr es versäumtet. Wir berichteten aus dem Kriegsgebiet ohne Absicherungen, ohne die Ressourcen eines großen Senders wie der ARD. Wir taten es freiwillig, weil uns das Schweigen über die Geschehnisse dort unerträglich war.

Die Journalisten der Tagesschau und anderer deutscher Medien haben die nötigen Ressourcen und die Reichweite, um vor Ort zu berichten. Doch anstatt in den Norden Israels zu kommen, zogen sie es die meiste Zeit vor, in Tel Aviv zu sitzen und dem jüdischen Staat alle möglichen Kriegsverbrechen vorzuwerfen.

Im Oktober 2024, während zeitgleich im Kibbuz Dan die Hisbollah-Raketen einschlugen, warnte Außenministerin Annalena Baerbock kurz nach ihrem Besuch im Libanon vor einer völligen Destabilisierung der Region. Sie appellierte an Israel, die Waffen ruhen zu lassen. Im selben Monat kommentierte die »Tagesschau«, dass auch Hilfsorganisationen eine solche Waffenruhe für den Libanon fordern würden.

Anfang November berichtete man dann ausführlich über die israelischen Angriffe in Beirut und die vielen Toten und Zerstörungen, die sie verursachten. Wieder wurde kaum erwähnt, dass diese Angriffe den Kämpfern der Terrorgruppe Hisbollah galten.

Diese Einseitigkeit, dieses Framing der Geschehnisse, diese Wortwahl und auch das Weglassen von Kontext führten dazu, dass ein Großteil der deutschen Gesellschaft nach wie vor keine Ahnung hatte, was in Israel passiert. Israel wird als Aggressor wahrgenommen in einem Krieg, der von Terrororganisationen begonnen wurde.

Das ist kein guter Journalismus. Das ist kalkulierte Einseitigkeit. Israel wird dämonisiert und dafür tragen auch deutsche Medienschaffende Verantwortung. Der zunehmende Hass auf Israel und der damit einhergehende Antisemitismus kommt nicht aus dem Nichts.

Ich finde, es reicht! Durch die verzerrte Darstellung der Ereignisse im Nahen Osten wird die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Das hat Konsequenzen. Journalismus erfordert mehr als bloße Neutralität. Er verlangt zuallererst eine klare Haltung. Er verlangt Verantwortungssinn, der auch die Auswirkungen der eigenen Berichterstattung berücksichtigt.

Es ist an der Zeit, dass die Israel-Berichterstattung deutscher Medien endlich differenzierter wird und dass nicht Terroristen die Deutungshoheit haben, sondern ihre Opfer.

Die Autorin ist als freie Journalistin in Deutschland und Israel tätig.

Mittwoch, 26. Februar 2025

Jungle World Info- / Dok. | 23. _ 27. Februar 2025

 


#JungleWorld

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Die Reaktionen von Linken auf das Pogrom der Hamas am 7. Oktober reichen von grotesker Apologetik bis zu hilflosen Verdammungen. Der Linken im internationalen Maßstab fehlen die Begriffe, um das Phänomen des politischen Islam und seines Antisemitismus angemessen zu fassen.
https://www.instagram.com/p/C0uO0bEsK-N/
✍️| Yves Coleman
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Zur Wahl / Erinnerungen an einen Bürgerrechtsaktivisten der Opposition in der DDR - Werner Schulz #Gruene #Bundestagspräsidentin #BärbelBas: “ Früher als viele andere habe er #WernerSchulz etwa die Gefährlichkeit und Skrupellosigkeit des russischen #Präsidenten #WladimirPutin erkannt und bei dessen Rede #2001 im #Bundestag das #Plenum vorzeitig verlassen
Nachdem Trump [ der von seinen Kritikern oft mit den Zusatz #TalibanTrump zu recht konfrontiert wird , wie bekannt hat er doch mit den #TalibanDeal den Islamismus - wiederbelebt ] stärker sich mit den russischen Despoten Putin anfreundet; – ist es wichtig die zu unterstützen die am stärksten und am längsten gegen den #Putinismus kämpfen #SupportGreen #Antideutsche #Antifa #SupportUkraine #SupportIsrael #SupportArmenien #jewslivesmatter #russiaisaterroriststate #standwithukraine #hamasputin #hamas #againstislamism #freeukraine #notrump #againstputin #TrumpPutinpact no #againstafd#afdverbotjetzt

Freitag, 21. Februar 2025

So wird es sein / SupportUSA #SupportUkraine #AgainstTrump #GegenjedenTod #Putinmustfall #SupportIsrael #AgainstHamas #AgainstAfD

You never walk alone.

Russland hatte die Ukraine im Februar 2022 völkerrechtswidrig überfallen. Trumps Aussage »Ihr hättet es nie anfangen sollen«, entbehrt damit einer faktischen Grundlage und orientiert sich bedenklich an der Linie des Kreml. Die Ukraine wehrt sich seit drei Jahren mithilfe westlicher Waffenlieferungen gegen die russische Invasion.


Jetzt hat Trump vorhin etwas rausgehauen, was man selbst ihm nicht zugetraut hätte: Selenski hätte den genozidalen Krieg der Russen gegen die Ukraine angefangen und er habe keine Legitimität, weil er unter Kriegsrecht keine Wahlen abhielte. Dazu abstruse Lügen über die Zustimmungswerte.

Das ist sehr schlecht. Sehr sehr schlecht und verkommen. Und selbst wenn er damit erreicht, dass die Europäer sich mehr engagieren, richtet es gewaltigen Schaden an, wenn völlig kontrafaktisch das Opfer zum Angreifer gemacht wird. Ohne diese moralische Basiskategorie, dass man weiß wer die Guten und wer die Bösen sind, wer die Massenmörder und wer sich verteidigt, geht es nicht. Nicht in der Ukraine und auch sonst nirgends auf der Welt. Wenn es eine Zukunft und die Aussicht auf eine bessere Welt geben soll, dann müssen Aggressionen wie die russiche zurückgesschlagen werden. Das beginnt mit der Wahrheit und die Wahrheit ist, dass Selenski kein Diktator oder drittklassiger Komiker ist, sondern ein Politiker von Format und ein Kriegsheld.

  http://antifagruppeweidenneustadt.blogspot.com/2025/02/erinnerung-werner-schulz-supportgreen.html